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Paragraphen schaffen Freiräume Als Gesundheitsberater zur Gesundheitsförderung arbeiten Mein Name ist Joachim Wohlfeil, ich bin der Vorsitzende des Berufsverbandes RÜCKGRAD e.V. Wir haben über 1.000 Mitglieder; der am nördlichsten in Deutschland arbeitet, sitzt hier vor uns, das ist der Heiner. Unsere Mitglieder gehen von der dänischen Grenze bis runter nach Oberstdorf und von Saarbrücken bis nach Polen. Das sind Laien und Therapeuten, die erfolgreich und legal mit Dorn arbeiten. Darüber und wie man als Laie mit Dorn innerhalb des gesetzlichen Rahmens arbeitet, sowie über Hindernisse und rechtliche Probleme im Bereich der Werbung, was auch Masseure, Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte betrifft, also das Heilmittelwerbegesetz und die Tücken der Betrugsparagraphen, der Haftpflicht und anderes wozu ich als Ansprechpartner für rechtliche Fragen der Berufsorganisation immer wieder gefragt werde, möchte ich berichten. Paragraphen schaffen Freiräume. Ein Paragraph ist immer eine Abgrenzung. In der Straßenverkehrsordnung gibt es Paragraphen, die das Parken regeln. Wir haben meistens mit Verstößen gegen die Parkordnung zu tun. Also mit dem Raum, wo ich nicht hindarf; der Raum, wo ich parken kann, wird dabei nicht bewusst. Wir starren oft ganz gebannt auf den verbotenen Raum, ohne zu sehen, dass der Freiraum drum herum viel größer ist. Laien ist es verboten zu therapieren, so steht es im HP-Gesetz. Wer die Heilkunde berufs- oder erwerbsmäßig ausübt ohne Heilpraktiker oder Arzt zu sein, wird bestraft. Dorntherapie als therapeutische Maßnahme gehört zweifelsohne zur Heilkunde und steht seit 2004 unter besonderer Beobachtung der Gesundheitsämter nach Rundschreiben des BGM. Therapieren ist Laien untersagt, Ausnahme: sie machen es nicht erwerbsmäßig oder berufsmäßig was nach der gültigen Rechtssprechung nur im Familienkreis gilt. Auch wenn Sie kein Geld nehmen, es ist berufsmäßig, weil Sie es wiederholt machen an anderen Menschen. Ob Sie Spenden nehmen oder es völlig umsonst tun, es ist immer berufsmäßig. Für Geld ist es sowieso erwerbsmäßig. Der Freiraum ist also, die Dorn-Therapie als Laie im Familienkreis auszuüben. Ausüben der Heilkunde ist alles an Diagnose und Therapie. Feststellen, was am Kreuzbein ist und wie man helfen kann, Linderung von Schmerzen, Beseitigung von Fehlstellungen, Wirbelrichten, alles, was wir bei Dorn machen, fällt unter´s Heilpraktikergesetz. So dürfen es nur Heilpraktiker und Arzt. Die Physiotherapeuten sind besser dran, bei ihnen hat der Verband es so geregelt, dass sie es dürfen. Bei den Masseuren ist es noch etwas schwieriger, da schläft der Verband noch, da muss es noch abgeklärt werden. Hier im Kreis sind die, denen die Ausübung der Therapie erlaubt ist, da darf ich als Laie nicht rein. Vielleicht will ich das auch nicht, vielleicht will gar nicht therapieren. Würde in Deutschland nicht mehr therapiert, was würde passieren? Es gibt Beispiele! 1942/43 gab es fast eine Halbierung der Sterbefälle bei der Zivilbevölkerung, und das mitten im Krieg; die meisten Ärzte waren an der Front. Anfang der 90er Jahre war in Israel ein sechswöchiger Ärztestreik. Auch da gingen die Krankheits- und Todeszahlen rasant nach unten. Bei uns sterben die meisten an Herz- und Kreislaufgeschichten und die zweithäufigste Todesursache ist der Arztbesuch, mit etwa 50.000 Toten pro Jahr. Fehldiagnosen. Vor Jahren wurde bei Autopsien in England festgestellt, dass die Menschen nur zu etwas über 20% an dem gestorben sind, was auf dem Totenschein stand; die meisten litten an schwerwiegenden Erkrankungen, die von den Ärzten nicht erkannt wurden. Fehlbehandlungen, Infektionen und an erster Stelle stehen die Nebenwirkungen von Medikamenten; ich darf gar nicht daran denken, wie Menschen krankgemacht werden durch unerwünschte Wirkungen / Nebenwirkungen von Schmerzmitteln, die ja bei einer Dornarbeit überflüssig wären. Noch ein Beispiel zur Diagnose: Ich stand neben Dr. Edgar Munoz in seiner Praxis, er mit dem Pendel in der Hand, ich mit meiner Lecher-Antenne, eingestellt auf die Krebsfrequenz. Vor uns eine Patientin. Ich bewege die Lecher-Antenne durch ihre Aura, sie schlägt aus. Ich sage zu Dr. Munoz, die Patientin habe Krebs. Er sieht mich sehr böse an und sagt: „Einmal noch, wenn du dieses Wort in meiner Praxis zu Patienten sagst, wirst Du nie mehr mit mir arbeiten“. Ich erschrak, was hatte ich getan? Heute weiß ich es. Wir kennen Dr. Hamer. Wir wissen was ein Todesangstkonflikt, Todesangstschock bedeutet – er kann Lungenkrebs bedeuten, nach dem eisernen Gesetz von Dr. Hamer. Ich hatte diesen Konflikt gesetzt! Dr. Munoz hat das für mich wieder in Ordnung gebracht, aber wie oft wird ein Schock oder Konflikt gesetzt, und es wird nicht wieder in Ordnung gebracht! Denken Sie nur an die Diagnosen, die es alle für den Rücken gibt, und wie sich die Patienten danach fühlen: deprimiert, hilflos, wertlos, nutzlos usw. Therapeuten sind verpflichtet Diagnosen zu stellen, ob richtig oder falsch! Keine Diagnose zu stellen und aufgrund dieser Diagnose nicht zu therapieren zu müssen, ist die Freiheit des Laien, der vor dem Kreis steht. Mein Schwager ist Landarzt in Thüringen. Er war er zu meinem Geburtstag da und ich fragte ihn, ob er sich meine Prostata ansehen würde, nur so für alle Fälle. „Ja“, sagte er, „komm nächste Woche in die Praxis“. Als ich drängte, sagte er: „Gib es auf! Vor die Behandlung hat der liebe Gott die Diagnose gesetzt und die Stellvertretung vom lieben Gott ist die Ärztekammer.“. Er darf mich erst behandeln wenn er vorher eine Diagnose gestellt hat. Wenn ich vorsorglich von ihm was für meine Prostata haben möchte, darf er das nicht. Möchte er vorsorglich etwas für die Gesundheit seiner Mitmenschen tun, als Therapeut darf er es nicht und bekommt es auch nicht von der Kasse bezahlt. Vorsorgentersuchungen haben nichts mit Vorsorge zu tun sondern versuchen, vorhandene Erkrankungen früher, aber meistens doch zu spät, zu erkennen. Wir arbeiten mit der Pro-Leben-Klinik in Greiz zusammen, einer Klinik, die als einzige in D. nur mit biologischen Methoden arbeitet. Dr. Oettmeier, Chefarzt dieser Klinik, hat gestern im großen Saal gesagt: “70 % von dem was die Menschen krank macht, dürfen wir nicht behandeln. Das liegt im Vorfeld, bevor eigentliche Krankheitssymptome da sind, und dann erst fangen wir an zu therapieren“. Gott sei Dank, dass ich als Laie nicht therapieren darf, dass ich im Freiraum außerhalb des Kreises stehe, da kann ich an den 70 % Gesundheit arbeiten und diese verbessern! Therapie impliziert: „Hier ist meine Last, und jetzt, lieber Therapeut, nimm sie mir weg!“ Das möchte ich nicht. Ich möchte die Freiheit haben zu sagen: „Du bist für dein Bündel selber verantwortlich. Wir können uns das zusammen anschauen und suchen gemeinsam den Weg, wie du da wieder raus kommst.“ Nicht therapieren zu dürfen ändert auch die Erwartungshaltung der Menschen, die zu mir kommen. Sie sind selbst verantwortlich für ihre Gesundheit und werden von mir nur begleitet. Ob die Methode, mit der ich arbeite Therapie ist oder nicht, hängt u.a. von der Intention ab, mit der ich arbeite. Beispiel: Im Konzert hören Sie Beethovens 6. Sinfonie. Dann sagt Ihr Arzt, sie brauchen Regenerationstherapie, er schaltet den CD-Spieler an und es erklingt die 6. Sinfonie von Beethoven. Das gibt bald eine Rechnung für Regenerationstherapie über 120,- Euro. Viele Methoden können in der biologischen Medizin in Teilen auch von Laien in medizinischen Hilfsberufen zur Gesundheitsförderung ausgeführt werden. Wer entscheidet, ob eine Methode Therapie oder Prophylaxe oder Entspannung ist? Das Gesundheitsamt. Nein, entscheiden kann das nur ein Richter. Das Gesundheitsamt hat - außer bei Gefahr im Verzug (sehr selten) - nur das Recht, eine Urkunde zur Berechtigung der Berufsausübung zu prüfen. Die Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke legen darum ihr Zertifikat der staatlich genehmigten Berufsfachschule in Würzburg vor und die Gesundheitsämter können es akzeptieren, weil die Schule unter staatlicher Schulaufsicht steht. Als Ausübender eines medizinischen Hilfsberufes benutze ich die Dorn-Methode als Massage zur Gesundheitsförderung, und mit dem Zertifikat einer staatlich genehmigten Schule wird das auch vom Gesundheitsamt akzeptiert. Bitte aber auch wirklich als sanfte Massage ausüben! Die erste, die ich nach meinem Koch-Kurs (Grundkurs bei H. Koch) am Dorn gedrückt habe, war unsere Postbotin. Sie ist 1,90 m groß und fährt einen kleinen Polo als Dienstwagen. Die habe ich so gedrückt, dass sie 4 Wochen blaue Flecken hatte, aber sie war schmerzfrei. So hätte ich als Laie auf keinen Fall arbeiten dürfen. Ein Laie darf keine Wirbel oder Gelenke reindrücken/manipulieren; er kann aber trotzdem sehr erfolgreich nach Dorn arbeiten, wie die vielen Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke zeigen. Zu den wirklichen Therapeuten - im Kreis - sage ich: „Ich weiß um Ihre Last, die Sie zu tragen haben. Ich weiß, wie schwierig es ist, eine Diagnose zu stellen, und ich weiß, wenn Sie die Diagnose stellen, dass Sie dafür gerade stehen müssen.“ Eine Diagnose ist die exakte Feststellung einer Krankheit und die muss gerichtsmäßig durch Gutachter überprüfbar sein. Deswegen schickt ein Arzt Sie zum Röntgen, da hat er ein Bild vom Bandscheibenvorfall, das ist gerichtsüberprüfbar und es ist rechtmäßig zu operieren. Einer der führenden Orthopäden Europas, der Leiter der orthopädischen Fakultät der Universität Glasgow, schrieb in einer renommierten Fachzeitschrift, dass nur bei 1% aller Fälle, die als Bandscheibenvorfall diagnostiziert und operiert werden, die Operation wirklich die richtige und Erfolg versprechende Methode sei. Meistens helfe dabei den Leute nur die Narkose (totale Muskelrelaxanz) und der Placebo. Er sagt aber nicht was besser wäre. Vielleicht sollte er auch mal einen Koch-Kurs machen. Ich bin froh, dass ich als Laie draußen stehe, nicht diagnostizieren und therapieren darf und diese schwere Last nicht zu tragen habe sondern anders arbeiten muss. Wie haben wir es geschafft, diesen Freiraum für Laien zu sichern? Hier in Würzburg gibt es eine Berufsfachschule unter der Leitung von Frau Dr. Johannessen. Sie hat bei der Schulaufsichtsbehörde, der Regierung von Unterfranken, vertreten, dass man Dorn auch als Gesundheitsanwendung machen kann. Sie hat mit Rückgrad e.V. einen Ausbildungsplan geschrieben für einen neuen medizinischen Hilfsberuf, in dem nicht Dorn-Therapie steht, sondern Dorn-Massage zur Entspannung und ganzheitlichen Förderung der Gesundheit. Die zu Ihnen kommen mit Rückenschmerzen, wieviel Prozent sind denn krank von denen? Ein Prozent, zwei Prozent – die anderen 98 % sind noch gesund. Ja, wir arbeiten halt an den 98 %, die noch gesund sind, und nicht an den 2 % Kranken. Wenn ich nicht an dem arbeite, was krank ist, dann mache ich auch keine Therapie sondern ich arbeite zur Gesundheitsförderung. Von Dieter Dorn habe ich gelernt, immer den ganzen Menschen zu bearbeiten, und wenn ich an den anderen ganzheitlichen Zusammenhängen auch noch arbeite, dann mache ich eine allgemeine, ganzheitliche Anwendung zur Förderung seiner Gesundheit. Ich mache keine Therapie, weil ich nicht zielgerichtet nach einer Diagnose auf das losgehe, was weh tut, sondern ich mache eine allgemeine, ganzheitliche Anwendung zur Förderung der Gesundheit. Wenn jemand mit Schmerzen zu mir kommt, ist es besonders wichtig, dass er weiß, dass ich kein Therapeut bin. Am besten, ich kläre ihn vorher auf oder lasse ihn das sogar unterschreiben. Ich weise darauf hin, dass er einen Therapeuten aufsuchen bzw. seine Therapie nicht unterbrechen sollte. Ich arbeite nur begleitend zur Verbesserung seiner allgemeinen Gesundheit. Wir wissen ja, dass der Schmerz zwar anzeigt, dass etwas los ist, aber das ist ja nicht die eigentliche Ursache. Es ist viel komplexer und mit ganz anderen Zusammenhängen. Wenn ich am ganzen Menschen arbeite, kommen wir an vielem vorbei und im Gespräch erfahre ich etwas über seine Familie, über ihn, was ihm so passiert ist. Wir arbeiten auf der seelischen Ebene, auf der geistigen Ebene, wir entspannen die Muskulatur. Wir sprechen über die Ernährung genauso wie über seine Fitness und seine Übersäuerung. Komme ich an der Stelle vorbei, die ihm wehtut, darf ich die Muskulatur entspannen (Vorsicht bei Entzündungen!). Ich bitte den Betroffenen, auch seinen Arzt oder Therapeuten über meine Arbeit zu unterrichten, das bringt oft noch viele andere Menschen zu mir. Auch Ärzte selber sind schon gekommen. Dr. Oettmeier sagte gestern, die durchschnittliche Behandlungszeit in einer deutschen orthopädischen Arztpraxis sei 1 Minute und 36 Sekunden. Das reicht, um ein Rezept für Schmerzmittel auszustellen. Er sagte, darauf stünden oft Medikamente, die viele Nebenwirkungen machen. Und die wenigsten haben die Zeit für die Menschen, die wir haben. Ich habe die riesengroße Freiheit, kein Rezept ausstellen zu müssen, ich darf kein Schmerzmittel geben, das Nebenwirkungen macht. Ich darf ganzheitlich nur mit Methoden arbeiten, die den Menschen auf keinen Fall schädigen dürfen oder die unbeabsichtigte Nebenwirkungen haben! Jeder muss selber entscheiden, wie er arbeitet. Stellen sie sich vor, bei Ihrer Dornarbeit steht ein Gutachter und soll beurteilen, ob Ihr Tun eine chiropraktische Therapie ist. Ich habe Ärzte gefragt, die in Prozessen medizinische Gutachten abgeben, sie haben mir bestätigt, dass die Dorntherapie als manuelle Anwendung, als chiropraktischer Eingriff gesehen wird. Die Überprüfung der Dorn-Therapie durch Schulmediziner ist erfolgt. Die Dorn-Therapie ist als therapeutische Maßnahme eingestuft worden. Es gibt ein internes Rundschreiben des Bundesgesundheitsamtes an alle Gesundheitsämter, in dem steht, dass die Gesundheitsämter auf Reiki, Fußzonenreflexmassage und die Dorn-Therapie besonders achten müssen, weil es therapeutische Methoden sind, die nur von Ärzten oder Heilpraktikern oder dafür besonders zugelassenen Physiotherapeuten ausgeübt werden dürfen. Und das wird gemacht von den Gesundheitsämtern. Sie erhalten dabei Unterstützung von Abmahnvereinen und andern Berufsorganisationen, die die Hinweise liefern. Ein Teil dieser Anzeigen und Abmahnungen läuft über meinen Schreibtisch. Voriges Jahr entschied das Bundesverwaltungsgericht, Reiki sei als freie Ausübung des Geistheilens anzusehen, wenn die Behandlung wie ein religiöse Handlung aussieht. Ich habe bis jetzt noch keinen religiösen Ritus gesehen, bei dem man auf der Liege liegt und ein Heiler legt seine Hände auf und lässt den Geist Gottes wirken. Also ist es in der Praxis immer ein bisschen heikel. Und ich darf vor allem auch dabei nicht sagen, dass ich die Heilkunde ausführe, dass ich therapiere. Wir als Laien arbeiten ohne Kenntnisse in der Heilkunde, aber vielleicht gerade deswegen so erfolgreich, weil uns nichts im Weg steht, was uns diesen Weg und den Zugang verblockt. Im deutschen Strafgesetzbuch gibt es den Betrugsparagraphen. Wer anderen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen eine Ware oder eine Dienstleistung anbietet, wird mit Geldstrafe oder Gefängnis bestraft. Wenn ich mich Therapeut nenne und bin keiner, ist das Betrug. Ob Sie sich Dorn-Therapeut oder Physiotherapeut nennen, der Begriff Therapeut impliziert, dass Sie eine staatliche Ausbildung haben, die Sie legitimiert, Therapeut zu sein. Diese Ausbildung dauert 3 Jahre und schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Sich als Laie Dorn-Anwender zu nennen und die Spielregeln einzuhalten ist OK. Frage aus dem Publikum: „Ist einmal rechtlich geprüft worden, ob die Dorn-Methode möglicherweise im weitesten Sinne als „Erste Hilfe“ anerkannt werden könnte? Sie können die Dorn-Methode als „Erste Hilfe“ ausüben in akuter Situation, im Moment hat sich wer verletzt oder einen Schaden erlitten, dann wird ihnen eventuell niemand etwas anhaben können. Sie haben aber auch gestern gehört, dass wir Dorn nicht in einer akuten Situation machen. Das ist eigentlich ein Therapiefehler. Dann arbeitet auch ein Heilpraktiker oder Arzt nicht, er lindert die akute Entzündung - das ist ihnen untersagt - und arbeitet manuell erst, wenn die Entzündung zurückgegangen ist. Es kommt auch niemand zu Erster Hilfe zu Ihnen nach Hause. Und beim Roten Kreuz lernen Sie im Erste-Hilfe-Kurs auch noch nicht das Dornen. Als Erste Hilfe sollten sie am besten 110 anrufen und den Ärmsten abholen lassen, an Rückenschmerzen ist ja auch noch keiner gleich gestorben Für weitere Informationen, Gesetzestexte, Detailfragen wenden sie sich bitte an Rückgrad e.V. Grüner Weg 20, 98527 Suhl, 03681-303413, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . |