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Startseite Berufsverband aktuelle Rechtsfragen

Dorn International

Arbeitskreis

Leitung, Gabriele Kirchmann April 2008

Dorn ist schon vorhanden in:

Europa: Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien, Italien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Tschechien, Polen, England, Australien, USA, Australien, Dubai

Und als “Entwicklungshilfe” ohne Profit unterrichtet in Honduras, El Salvador, Israel, Sri Lanka, Philippinen, Syrien, Vietnam, Afrika

Die Idee ist, diese schon existierenden und alle noch kommenden Dornausbildungen miteinander in einem Arbeitskreises in Rückgrad oder später in einem eigenen gemeinnützigen Verein zu vernetzen.

Ziel des Arbeitskreises in Rückgrad oder eines späteren eigenen Vereins:

Die Ausbildung soll professionell, einheitlich und konkurrenzlos stattfinden.

Die Ausbildung sollte nicht von einzelnen Personen/Lehrern abhängig sein, sondern in einem Team möglich werden um eine flächendeckende, kontinuierliche Ausbildung zu ermöglichen.

Alle Ausbilder verpflichten sich zur einheitlichen und präzisen Anwendung und Weitergabe der Methode. Trotz  hohen Anforderungen an die Ausbilder müssen die Kurse einfach und überschaulicht gestaltet werden.

Die Ausbildung richtet sich an alle Menschen, unabhängig des Berufes, des Standes oder der Nationalität ect.

Ethischer Anspruch

Wir besitzen etwas Wertvolles und geben es gerne weiter: die Dornmethode. Sie ist für alle da. Die Ausbildung wird so professionell und medizinisch nachvollziehbar, dass uns Regierungen und Hilfsorganisationen gerne unterstützen.

Unsere Arbeit wird von vielen verschiedenen Berufsgruppen unterstützt:

Rechtsanwälte für internationale Rechtssprechung, Übersetzer, Autoren und Journalisten, Kommunikationsexperten, Werbedesigner, Consulter, Finanzexperten. Durch einen Verein, in dem viele verschiedene Berufsgruppen -  in den ihren entsprechenden Aufgabenfeldern -  können wir als Gesamtes sehr professionell  auftreten.

Dorn auf der ganzen Welt.

Wir unterrichten ÜBERALL. In reichen Ländern werden Kursgebühren erhoben, in armen Ländern keine oder weniger...
Eine Therapieform, die vollkommen auf sämtliche Hilfsmittel (Medikamente, Globuli, Pflanzen, technische Geräte...) verzichtet. Somit immer und überall sofort einsetzbar. Und DIE Therapieform für arme Länder, für Menschen, die wirklich NICHTS besitzen.

Schwerpunkt der Ausbildung: Selbsthilfeübungen. Es könnte etwas entstehen wie die “Bahrfußärzte” Leute, die gut ausgebildet in der Dornmethode in die Pampa gehen, dorthin wo wir z.B. nie hinkommen würden Vernetzung mit anderen schon existierenden Organisationen wie z.B. in
Honduras geschehen mit NPH oder den “Mujeres universitarios” - z.B. auch Christoffel Blindenmission u.a.m.


Und auch in Israel

Dank unserem Rückgradmitglied Gregor Neumann hat sich eine Große Gruppe von Dornanwendern

Wer mitarbeiten möchte meldet sich bitte bei:

Gabriele Kirchmann,                        gabriele.kirchmann [at] tiscali.de

Joachim und Corina Wohlfeil,        Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

DORN IN BOSNIEN-HERZEGOWINA

Durch hervorragendes Anlernen meiner Frau, die die Ausbildung zur Gesundheitsberaterin absolviert hatte, bin ich selbst vor zwei Jahren zur Anwendung der Dorn-Methode gekommen. Nach anfänglicher Skepsis, gegenüber der Methode war ich sehr rasch zum überzeugten Verfechter von Dorn geworden. Dies geschah nicht zuletzt auf Grund der Tatsache, dass meine Frau mir mit wenigen Anwendungen mein langjähriges Schulterleiden nehmen konnte, welches selbst ein bundesweit anerkannter Orthopäde weder diagnostizieren noch heilen konnte.
Als Offizier der Bundeswehr kommt es ja dann und wann vor, dass man in einen Einsatz geht. So reiste ich in einer kargem Militärflugzeug Anfang Januar nach Bosnien-Herzegowina, um dort bei der EUFOR-Truppe im Hauptquartier für ein knappes Vierteljahr Dienst zu leisten.
Die EUFOR-Truppen in Bosnien setzen sich derzeit aus etwa 35 Nationen aus ganz Europa zusammen. Umgangssprache ist englisch.
Allein in meinem unmittelbaren Arbeitsumfeld befanden sich Soldaten - überwiegend Offiziere - aus Belgien, Österreich, Frankreich, Lettland, Litauen, Estland, Spanien, Italien, Finnland, Griechenland, Slowakien und den Niederlanden. Und wie es so kommen musste, hat mein Kamerad Andres aus Estland sich eines Tages die Schulter und den unteren Rückenbereich stöhnend gehalten und in gebrochenem Englisch über seinen Ischias geklagt. Natürlich habe ich sofort angeboten, bei ihm "mal nachzuschauen". Da es am Arbeitsplatz sehr ruhig war  - wir waren auf Nachtschicht -, konnte ich direkt hilfreich eingreifen. Die Erklärungen und Anweisungen auf englisch zu geben war zwar nicht ganz einfach, aber letztlich doch verständlich. Das Erstaunen war selbstverständlich sehr groß, als Andres sofortige Linderung spürte. Und sofort hat der dies alles beobachtende Franzose Christophe dann ebenfalls "etwas im Rücken" gespürt. Kein Wunder - er ist Fallschirmspringer. Doch auch ihm konnte geholfen werden. Das Ganze sprach sich natürlich sehr schnell herum. Als Nächster traute sich Gaston aus Belgien. Bei ihm waren Beinlänge, zwei Lendenwirbel und ein Brustwirbel zu korrigieren (siehe Bilder).
Dann ging es an die italienischen Mitstreiter. Der  53-jährige Raffaele musste sogar als Anschauungsobjekt für den deutschen Truppenarzt herhalten. Dieser zeigte sich bei einem Plausch sehr interessiert an der Dorn-Methode, so dass ich ihm versprochen hatte, ihm eine Demonstration zu geben. Dies geschah dann im Sanitätsbereich derart, dass ich zunächst Raffaele behandelte, der Truppenarzt unter meiner Anleitung dann mich behandelte (auch ich hatte ein Zipperlein), und zu guter Letzt die bosnische Krankenschwester auch noch Linderung erfahren konnte.

Am erfolgreichsten war jedoch die Behandlung eines italienischen Oberst. Dieser hatte schon sehr lange mit dem Ischias zu kämpfen. Die Beinlängenkontrolle ergab, dass es keine Differenz gab. Meine Frage, ob er Einlagen trüge, bejahte er jedoch. Nun gut, nachdem ich das Kreuzbein (und einige Lendenwirbel) wieder korrigiert hatte, habe ich dem Oberst gesagt, er möge doch bitte seine Einlage aus dem linken Schuh entfernen. Er hatte die Einlage vor 20 Jahren bekommen... Kurz und gut: seit diesem Tag hatte der Mann keinerlei Probleme mehr - und hat mich mit dem schönen norddeutschen "Moin Moin" stets lächelnd und dankbar gegrüßt.
Insgesamt habe ich in Bosnien etwa einem Dutzend Personen mit der Dorn-Methode geholfen - stets unentgeltlich, versteht sich. Allerdings habe ich nie die Breuss-Massage angewendet. Zum Einen bin ich nicht wirklich firm darin und zum Anderen fehlt natürlich auch die Infrastruktur in einem Camp.
Ich denke, der Dorn-Methode ein kleines Stück europaweite Popularität verholfen zu haben. Ein Indiz dafür ist, dass mein spanischer Chef, den ich von seinem Ischias-Leiden "mal eben" befreien konnte, mit unserem Kommandeur, einem 2-Sterne-General darüber gesprochen hat. Der General habe da gesagt, ich müsse wohl noch viel länger in Bosnien bleiben, damit weniger Injektionen verabreicht werden müssen.

Mein Fazit: Dorn ist in Europa leider noch viel zu unbekannt. Man findet über das Internet zwar vereinzelt über den Kontinent verstreut Dorn-Anwender, doch wer nicht weiß, wonach er suchen muss, findet dies natürlich auch nicht.

Dipl.-Ing. Andreas Prengel, 56659 Burgbrohl,
Auf der Dau 1,  Tel. 02636 / 807793, prengel.a [at] freenet.de