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 Texte für die Presse

1. Dorn-Wirbelsäulenmethode von Franz Neffe und Joachim Wohlfeil

2. Die Methode Dorn,  Stellungnahme für Rückgrad e.V.

    von Dr. med. Michael Schlaadt

3. RUECKENSCHMERZEN?

    Ein Zeitungsinterwiew mit einem GesundheitsberaterIn

1. Dorn-Wirbelsäulenmethode von Franz Neffe und Joachim Wohlfeil

Kranke Rücken soll man drücken

Die sanfte Wirbel- und Gelenkmethode nach Dorn: Eine äußerst wirksame Methode - rund 80
Prozent aller Rücken- und Gelenkprobleme vermag sie zu heilen. Auch Kopfschmerzen und organische Leiden verschwinden, oft schon nach einer einzigen Behandlung. Auch wenn wir gerne übertreiben es ist was dran. Dabei ist die Dorn-Methode so einfach, daß sie fast jeder an einem Tag erlernen kann. Und das ohne Hilfsgeräte - nur mit den Händen!
Die in einem kleinen Dorf im Allgäu begründete Dorn-Methode ist so wirksam, daß sie sich inzwischen weltweit verbreitet. Ob in Rußland, Südamerika oder Australien – in allen Erdteilen wird schon nach dieser sanften Wirbelsäulen-Methode behandelt. Allein im deutschsprachigen Raum helfen mehrere hundert Ärzte, Heilpraktiker und Krankengymnasten, aber auch Laien, mit dem „Daumendrücken“ ihren Zeitgenossen, die unter Rückenschmerzen leiden. Und das äußerst erfolgreich. Schließlich hat diese Methode die solideste Basis, die man sich denken kann: Sie ist buchstäblich der Natur abgeschaut, ja abgetastet.

Die Erfolgsgeschichte beginnt mit Hexenschuß
Dieter Dorn, ein Sägewerk-Betreiber in Lauterach bei Memmingen, wollte einen Baum hochheben – da kam er selbst nicht mehr hoch. Hexenschuß! Da kam dem Allgäuer der alte Schloßbauer aus dem Nachbardorf in den Sinn, über den er am Stammtisch gelacht hatte. „Schlimmer kann es eh nicht werden“, dachte sich Dorn und machte sich auf zu dem „Knocheneinrenker“, der schon auf die 80 zuging. Der renkte aber gar nicht, sondern Dorn mußte mit dem Bein schlenkern, während der Alte mit wenigen Handgriffen den Wirbel reindrückte. Geradeso, wie er‘s bei einer alten Bäuerin im Kemptener Umland gesehen hatte, die immer das Vieh „eingerichtet“ hat – und die Dienstboten dazu. Auch beim Sägewerkbesitzer Dorn war der Schmerz im Nu weg, und er konnte gleich wieder seine schwere Arbeit tun.
Verblüfft fragte er, ob man so etwas lernen könne. „Du brauchst es nicht lernen, Du kannst es“, war die Antwort. Der Alte forderte Dieter Dorn auf, mit dieser Methode weiterzuarbeiten, da er selbst nicht mehr lange leben würde. Dorn blieb tatsächlich keine Zeit mehr, in die Lehre zu gehen, denn vier Wochen später lag der Schloßbauer schon krank darnieder – und kurz darauf.

Doch die Sache ließ Dorn keine Ruhe. Sein Interesse war geweckt. Nur – er mußte sich die Methode nun selbst erarbeiten. Dorns erste Patientin war seine Frau, die seit zehn Jahren an starken Kopfschmerzen litt, die allen medizinischen Heilversuchen trotzten. Diese Schmerzen verschwanden nach der Behandlung ebenso rasch wie sein Hexenschuß verschwunden war, und sie sind seitdem nicht mehr wiedergekommen.
 Er ist medizinisch ahnungslos – aber mit Gespür „Ich wußte die ersten zehn Jahre nicht einmal, daß es die Dornfortsätze waren, auf die ich bei der Behandlung drückte“, gesteht Dieter Dorn heute, „ich dachte, das seien die Bandscheiben; ein solcher Laie war ich damals.“ Heute weiß er: „Wenn ich anatomische Kenntnisse gehabt hätte, hätte ich alles so kompliziert gesehen, daß ich mich vieles nicht getraut hätte.“ So aber hat er die Not des betroffenen Mitmenschen buchstäblich erspürt, und weil er alle Sinne nur auf das Finden der normalen Funktion gerichtet hatte, ging es wie von selbst. Beim Abtasten der Halswirbelsäule seiner Frau spürte er Ungleichheiten. Einfühlsam lockerte er die Muskeln, drückte auf den vorstehenden Wirbel, der glitt in seine richtige Position – und die Frau war beschwerdefrei.
Der Landwirt begann, abends nach Feierabend in der Küche seine Nachbarn, Kollegen und Kunden zu behandeln. Mit der Zeit kamen immer mehr Hilfesuchende zu Dieter Dorn, und vielen hat er helfen können. Im Laufe der Jahre habe er etwa 20.000 Menschen die Wirbelsäule „gerade gemacht“, bilanzierte er 1997 beim ersten Kongreß über seine Methode. Noch heute praktiziert er werktags in den Abendstunden mit etwa 15 Patienten und Lernwilligen. Bis aus Norddeutschland, Österreich und der Schweiz kommen sie, haben viel Positives von der effektiven Behandlung der Gelenke und der Wirbelsäule nach Dorn gehört. Es mag vielleicht überraschen, aber immer wieder gehören auch Ärzte, ja sogar Orthopäden zu seinen Patienten – und anschließend oft auch zu seinen Schülern. Neue Patienten kann der Allgäuer inzwischen nicht mehr annehmen, er verweist auf die Dorn-Liste im Internet: www.Dornfinder.org.. Auf der Liste sind Dorntherapeuten, Gesundheitsberater für Rücken Füße und Gelenke ebenso zu finden wie die Dornausbilder und Seminarleiter.
 „Wenn a Bein rausgeht, muß es ja auch wieder reingehen“, mit dieser unkomplizierten Sichtweise gelingt es Dorn, Beine wieder an den rechten Platz zu komplimentieren, nachdem er zuvor die harten Gesäßmuskeln weichgedrückt hat: „Hartes muß man drücken, Weiches muß man dehnen – nicht umgekehrt!“ Dorn behagt es, von seiner gefundenen Methode nach 25 Jahren sagen zu können: „Ich hab´ mich noch in keinem einzigen Punkt korrigieren müssen.“ Eine zuvor ischiaskranke Nachbarin - Dorns zweite Patientin - rief zwei Stunden später, als die akute Entzündung abgeklungen war, aus dem Fenster herüber: „Ich kann wieder laufen!“, und sie lief noch all die Jahre, bis sie mit 85 starb, täglich über die Bergkuppe zur Kirche; vom Hüftgelenk-Operieren war keine Rede mehr. So ging es weiter. Ein Sägewerk-Kunde hatte immer gehumpelt, solange Dorn ihn kannte. Nun machte Dorn auch ihm „das Bein rein“ – und es war vorbei damit.

Dorn-Anwender sollen Hausaufgabe geben
Wenn man nach einer Behandlung durch den Dorn-Anwender keine „Hausaufgabe“ bekommen habe, so der Begründer dieser Methode, solle man zu dem Anwender nicht mehr hingehen. Er verweist auf einen Patienten, der schon zehn Mal „nach Dorn“ behandelt worden sei, ohne auf das für ihn Wichtige hingewiesen worden zu sein, und der dann – frustriert – zu ihm kam. „Einmal hätte genügt“, meint Dorn, „aber man muß dem Patienten sagen, was er zu tun hat, sonst sind die Wirbel oder die Gelenke gleich wieder draußen.“
Die Methode Dorn ist nämlich eine äußerst patientenfreundliche Methode: Man kann alle Übungen auch selbst machen, braucht nicht unbedingt zu einem professionellen Behandler gehen. Und weil im Gegensatz zur üblichen Chiropraktik die Bänder nicht gedehnt werden und alle ähnlich gefährlichen Manöver unterbleiben, hält das Ergebnis besser und länger – und kann auch von jedem als Behandler erreicht werden, der ein wenig sein Gespür schult.

Erster Schritt: Die Beine gleich lang machen
Schauen wir uns die Dorn´schen Übungen der Reihe nach an: Am Anfang steht immer das Messen der Beinlänge. Jeder zweite hat um bis zu vier Zentimeter ungleich lange Beine. Und das ist gefährlich. Denn solange die Beine verschieden lang sind, steht das Becken schief, und auf einer schiefen Basis kann sich die Wirbelsäule nicht statisch exakt aufbauen. Da hilft auch keine Einlagesohle unter dem kürzeren Bein oder gar das Wegoperieren der Überlänge des anderen, ist doch in 98 Prozent aller Fälle das eine Bein schlicht deswegen länger, weil es aus dem das Becken durch verspannte Muskulatur funktionell verschoben ist. Verursacht wird diese Fehlstellung unter anderem durch langes Sitzen, Autofahren usw.. In die rechte Position gleitet das zu lange Bein zurück, wenn man mit einem einfachen Hebelgriff nachhilft: Bein anwinkeln, Hand an die Pobacke/Gesäßfalte und herziehen, während das Bein neben das andere abgestellt (wenn man bei der Übung auf dem Rücken liegt: abgelegt) wird. Um den Unterschied zu messen, muß jemand die gestreckten Beine hochheben und schauen, ob die eine Schuhsohle über die andere hinausragt. Dieser Hebelgriff ist günstiger als die übliche chiropraktische Einrenkung, weil dabei die Bänder kaum gedehnt werden, und diese Bänder sollen ja das Gelenk halten! Sind die Gelenke – vom Patienten selbst und lediglich unter Mithilfe des Anwender – richtiggestellt, dann bekommt man gezeigt und eingeübt, wie man diese Übungen allein zu Hause macht. Die Gelenkübung schmerzt übrigens nicht.
Weitergearbeitet wird im Stehen an den Hüften und dem Kreuzbein. Mit sanftem Druck wird von hinten gedrückt und ausmassiert, Dabei pendelt ein Bein.  

Zweiter Schritt: Wirbelsäule mit massierend entspannen und ausrichten
Wenn jetzt die Basis stimmt, geht es an die Wirbelsäule. Auf der nun guten Basis der gleichen Beinlängen können die einzelnen Wirbel mittels einer speziellen sanften Massagemethode unter Bewegung wieder zu ihrer normale Lage finden. Das Richten des Rückens hilft beileibe nicht bloß, wenn der Rücken schmerzt.
Ideal: Wirbelsäule wie gerade Perlenkette
Die Dorn´sche Methode hat deutliche Vorteile gegenüber der üblichen Chiropraktik, bei der es kracht und knackt. Im Idealfall fühlen sich die Fortsätze der Wirbel wie eine gerade, senkrechte Perlenkette an: Ein Dornfortsatz liegt genau über dem anderen. Spürt man Abweichungen, wird die Muskulatur mit Öl (am besten hochwertiges reines Olivenöl oder Johannisöl) und leichter Massage in Bewegung gelockert. Durch die Körperinteligenz finden die Wirbel in ihre optimale Position zurück.

Positiv auch für Nerven und innere Organe
Die Wirbelübung ist aber nicht bloß für die Wirbelsäule wichtig. Die Steuerung unserer Organe läuft vom Gehirn über das Rückenmark und dann treten zwischen den Wirbeln die Nervenleitungen aus, die zu den Organen führen. Sind die durch Wirbelfehlstellung blockiert, so funktioniert die Organsteuerung nicht. Einmal kam eine Nonne zu Dorn, die ihre Zunge nicht mehr in den Mund zurückbrachte. Die Übung des 2. Halswirbels löste das Problem. Vom zwei Wochen alten Baby bis zum 96jährigen Greis sind sie alle bei ihm in Behandlung. Nicht immer fühlt sich Dorn dem gewachsen, was da auf ihn zukommt. So berichtet er von einer im 5.Monat schwangeren Frau, die mit so starken Kreislaufproblemen von ihrem Mann zur Tür hereingebracht wurde, daß er sie sofort ins Krankenhaus schicken wollte. „Da kommen wir doch gerade her“, entgegnete der Mann. Der Magen funktionierte nicht und war stark gebläht. Druck auf Bronchien und Herz mit entsprechenden Atem- und Herzproblemen. Im selben Augenblick, als Dorn den 7. Brustwirbel massierte, erbrach sich die Frau - und ihr Zustand besserte sich sofort.

Nach der Dorn-Behandlung sollte der Patient zwei bis drei Tage Anstrengungen jeder Art vermeiden. An den korrigierten Wirbeln kann Muskelkater-Schmerz auftreten. Er ist ein Zeichen für die Stabilisierung der neuen Wirbellage. In dieser Zeit sollte viel Wasser und Kräutertee getrunken werden, um den eingetretenen Entgiftungsprozeß (aufgestaute Gifte und Ablagerungen in den Geweben werden frei) zu unterstützen.

Dorns „Fühlmethode“
Gegenüber anderen Methoden, um Wirbelblockaden zu lösen, hat Dorns „Fühlmethode“ den Vorteil, daß man sie – auch ganz wörtlich genommen – sehr gut begreifen kann. Sie ist keine Wunderkur, sondern eine nüchterne Arbeit mit ganzheitlichem Verständnis am Skelett- und Bewegungsapparat.

Literatur zum Thema
VCorina Wohlfeil: Lebensglück und Gesundheit, ProLeben Verlag Greiz, 2007
Flemming, Gerda: "Die Methode Dorn", Aurum Verlag, Braunschweig 1997.
Neffe, Franz-Josef: "Sanfte Hilfe für den Rücken", Selbstverlag 1998, Pfaffenhofen an der Roth
Fleig, Harald: "Heilen über die Wirbelsäule", Selbstverlag, Wehr/Baden,
Graulich, Dr. Michael: "Wunder dauern etwas länger", Selbstverlag, Ottobeuren,
Video-Film "Erster professioneller Video-Lehrfilm der Dorn-Methode - mit Breuß-Massage". Lindau 1998. Zu beziehen über: Helmuth Koch, Webergasse 13, 88131 Lindau.
Hinweis:
Bei entzündlichen Vorgängen darf nicht nach Dorn behandelt werden. Der Patient muß - ebenso wie bei akuten Notfällen - umgehend in eine Klinik gebracht werden.


2. Die Methode Dorn  Stellungnahme für Rückgrad e.V. von Dr. med. Michael Schlaadt

Zusammenfassung:
Die Methode Dorn hat in den letzten Jahren eine enorme Verbreitung und Akzeptanz bei Therapeuten, Gesundheitsberatern für Rücken, Füße und Gelenke und der Bevölkerung erfahren, wie kein anderes Verfahren. Sie ist sanfter, einfacher und effektiver als die meisten bisher bekannten Verfahren in der Arbeit am Bewegungsapparat.Diese Stellungnahme erklärt, über die wissenschaftliche Ebene, die Richtigkeit und Ungefährlichkeit der Anweisungen und Ausübungen Dieter Dorns in der Dornmethode und der Tätigkeit von Gesundheitsberatern für Rücken, Füße und Gelenke. Durch Blockaden der fließenden, geistigen Energie im Körper, kommt der Mensch aus seiner Mitte, was an der Stellung der entsprechenden Gelenke und Wirbelkörper erkannt werden kann.

Die Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke und Dornanwender helfen die Symmetrie wieder herzustellen, indem sie nicht verrutschte Wirbel wieder reinschieben, sondern die in ihrer physiologischen Endstellung fixierte Struktur wieder in die Mitte bringen. Da der Organismus bestrebt ist in seiner Mitte oder dem Ideal zu verharren, bleibt der Zustand erhalten.

Das Gehirn speichert dieses neue Lagegefühl oder die damit verbundene positive Empfindung als angenehm oder erstrebenswert ab und die Struktur bleibt dort, wo sie sich wohl fühlt. Die anatomischen Voraussetzungen und die psychodynamischen Erklärungen der möglichen Mechanismen werden dargestellt.  Behandlungen über die Wirbelsäule gibt es seit mehr als 4000 Jahren. Dabei waren bisher der Therapeut der Handelnde und der Patient passiv dem Behandler ausgesetzt. Der Patient kam, um sich der Prozedur der Manipulation hinzugeben. Die Methoden waren wirksam. Die Patienten waren zufrieden, zumindest war das Symptom weg und das trotz unterschiedlichster Methoden und gegensätzlicher Technik.

Heute gibt es eine andere Möglichkeit um für Menschen tätig zu werden, ihnen zu zeigen wie sie sich selber helfen können und ihre Gesundheit verbessert werden kann, ohne diagnostisch und therapeutisch tätig zu werden. In einer ganzheitlichen Anwendung wir der GANZE Mensch zu seiner harmonischen Mitte begleitet, er wird zu seiner inneren Aufrichtung geführt, zur Selbsthilfe angeleitet und es wir zu seiner Gesundheitsförderung gearbeitet.Das setzt voraus, dass der Einzelne seinen Weg geht und die Verantwortung für seine Gesundheit selbst übernimmt.

Nach neuen Entscheidungen der Gerichte in den letzten Jahren gibt es jetzt neben den Heilpraktikern auch energetische Heiler und Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke, die für die Heilung und Gesundheitsförderung arbeiten. Vorraussetzung ist es allerdings, dass sie keine im üblichen Sinne medizinische Diagnose und Therapie vornehmen und der Patient/Klient ganz klar erkennen kann, dass es sich nicht um einen Arzt oder Heilpraktiker handelt. Mancher Klient will Rat in seiner inneren Notlage und nicht durch einen seelenlosen mechanischen apparativen Check-up geschoben werden. Mancher Klient möchte einfach etwas für seine Gesundheit tun. Kurz gesagt, die Menschen wollen zunehmend die Verantwortung für sich übernehmen im Einklang von Körper Seele und Geist.Krank sein bedeutet: Die Seele erzwingt eine Veränderung, indem die Kränkung die zu einer Blockade des Energieflusses und zu einer Änderung der (inneren und äußeren) Haltung geführt hat, durch behandeln heilen darf. Behandeln bedeutet Heilenergie durch die Hände zu übertragen.

Dieter Dorn hat uns mit seiner Methode eine Erkenntnis übermittelt, die völlig neu und revolutionär ist. Die Methode Dorn ist deshalb so perfekt, da sie sich aus der Intelligenz der Intuition speist. Dieter Dorn wollte eine Methode für alle. Jeder sollte mit einfachen Mitteln helfen können und den Weg zur Hilfe durch Selbsthilfe finden können. Eine solche Methode kann nur einfach sein und darin liegt ihre Genialität. Jeder kann sie verstehen, jeder kann sie anwenden an jedem Ort und zu jeder Zeit ohne Hilfsmittel. Nach dem Erlernen der Methode wird aus der Intuition gearbeitet und ist völlig ohne Gefahr für den Menschen. Das macht sie einzigartig zur Verwendung in der ganzheitlichen Gesundheitsförderung. Diese Art der Arbeit am Menschen, aus der tiefen Intuition, muss von uns Ärzten mit der wissenschaftlichen Ebene, mit allen Forschungen, Erkenntnissen und medizinischen Hintergründen verbunden werden. Beide Seiten sind notwendig, um für Menschen zu arbeiten.

Dieter Dorn hat für seine Mitmenschen eine großartige Methode entwickelt. Bei dieser Methode ist der Mensch, der etwas für sich tun möchte der aktive, rhythmische Teil. Er ist in Bewegung, schwingt aus freien Stücken und bewegt sich auf allen Ebenen. Der Behandler steht liebevoll und quasi statisch daneben und drückt mit nur geringem, mehr mentalen Impuls den Patienten an der Stelle, wo er aus dem Lot geraten ist und massieret dazu um die Muskulatur zu entspannen. Dieter Dorn sagt sogar, das er nur seine Hände bzw. seinen Daumen zur Verfügung stellt und der Mensch mit dem er arbeitet leicht dagegen drückt.

Dadurch ist die Methode völlig komplikationslos, vorausgesetzt man macht es so, wie Dieter Dorn es uns gezeigt hat und wie es in den Ausbildungen von Rückgrad e.V. an dem Fortbildungszentrum der Würzburger Berufsfachschulen gezeigt wird. Die Handlungsanweisungen sind perfekt, da jeder sie aus seinem Alltagsverständnis begreifen kann und es ist für jeden erlernbar. Er kann für und an anderen Menschen arbeiten ohne zu schaden. Die Methode funktioniert mit minimalstem Druck.Was wirkt, ist die absichtslose Liebesenergie. Die wirkt dann, wenn der Mensch dazu bereit ist. Der Anwender ist nur göttliches Werkzeug. Menschen kommen als Patienten zu mir als Arzt um manipuliert zu werden und so geheilt zu werden. Doch das ist nicht möglich. Wir haben zwar den Wirbel, nicht aber die Heilung in der Hand. 

Was ich zu sagen habe und medizinisch belegen kann: Die Behandlungsmethode Dieter Dorns, so wie er sie weitergegeben hat, ist mit allen wissenschaftlichen medizinischen Erkenntnissen vereinbar und dient der Verbesserung der Gesundheit.

Die Handlungsanweisungen sind perfekt und für jedermann verständlich. Die Methode völlig komplikationslos und kann richtig angewendet nicht zu Schädigungen oder Verletzungen führen, wenn sie von einem Gesundheitsberatern für Rücken, Füße und Gelenke ausgeübt wird.Gesundheitsberatern für Rücken, Füße und Gelenke ist durch ihre Ausbildung die Erkenntnissen der Wissenschaft klar, das Knochen, Wirbel und Gelenke nicht verrutschen können und nicht raus springen, außer bei Verletzungen und an akuten Verletzungen arbeiten Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke nicht.

Die Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke arbeiten aufgrund dieser Erkenntnisse nicht therapeutisch nach Diagnose an einzelnen Körperbereichen sondern am ganzen Menschen mit allgemeinen Übungen und Entspannungsmassagen um Dysbalancen zu lösen, zu harmonisieren und Ungleichgewichte wieder auszugleichen. Um zu verstehen wie ihre Arbeit auf den Körper wirkt eine kurze Einführung in die  Grundlagen der Anatomie, Biomechanik und Physiologie Wirbelkörper haben eine dreidimensionale Bewegungsmöglichkeit und zwar jeweils Translation (Gleiten) von maximal 2-3 mm und Rotation (Drehbewegung). Die Bewegungsausmaße sind jedoch viel geringer als es von außen scheint. Im Mittel betragen sie 9° bei der Halswirbelsäule, 5° bei der Brustwirbelsäule und nur 2° bei der Lendenwirbelsäule. Das ISG (Kreuzdarmbeingelenk) rotiert 10-12° und hat eine Translation von 6 mm. Muskelverspannungen führen zu sichtbaren Veränderungen in der Körperhaltung.

Da, wie wir in der modernen Orthopädie wissen, das Gelenke nicht rausrutschen können, sind einfach erkennbare Veränderungen der Muskulatur der Grund für Dysbalancen und Disharmonien.Es ist übrigens ein Mitverdienst von Dieter Dorn und den Anwendern der Dornmethode, dass langsam die Unsitte in der deutschen Orthopädie eine Beinlängendifferenz - die praktisch immer funktionell ist - mit Schuherhöhungen zu verschlimmbessern, aufhören darf. Wenn immer mehr Menschen diese Tatsache wissen, wird niemand mehr unnütze und unpraktische Einlagen tragen wollen.  

Alle Methoden der Gelenkbehandlung waren bisher und so habe ich es als Arzt noch gelernt, ein ziehen oder zerren an den Gelenken. Gelenkbehandlungen bei Dieter Dorn erfolgen, indem die Gelenke liebevoll und sanft mit leichtem Druck „zusammengeschoben“ werden. Sanftes drücken statt ziehen oder zerren.Gelenke sind komplizierte Gebilde, die in Jahrmillionen durch die Evolution verfeinert wurden.Die Gelenke haben, um optimal funktionieren zu können verschiedenste Rezeptoren mit unterschiedlichen Aufgaben, die erstmals von Barry Wyke 1967 beschrieben wurden.

Wir haben heute in der Medizin genaue Kenntnisse über das Zusammenspiel von Schadensmeldern, Lagemeldern, unterdrückenden Systemen, mit hemmenden Impulsen aus dem Gehirn und Hilfsmöglichkeiten mit denen der Körper sich vor Schaden schützt. Dies geschieht insbesondere über die Steuerung von Muskelspindel und Sehnen über Reizung der Propriorezeptoren in den Gelenkskapseln und Einflussnahme auf das Gammasystem der Muskelspindel mit seinem peripheren und zentralen Anteil.Unter Propriozeption versteht man die Eigenwahrnehmung des Körpers. Auch wenn wir die Augen geschlossen halten, haben wir dennoch einen sehr guten Eindruck von unserer Körperposition im Raum, von der Position unserer Arme und Hände. Dies wird möglich durch Sinneskörper in den Gelenken und Muskeln, die dem Gehirn (vor allem dem Kleinhirn) ständig Informationen über die Positionierung im Raum geben. 

Für die Dornmethode und die gesundheitsfördernde Arbeit der Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke gilt:Rhythmische, langsame, sanfte, gehaltene und kontrollierte Bewegungen sind in der Lage, den Organismus zu fördern, zu verbessern, zu stärken indem sie Berührungs- und Bewegungssignale zum Gehirn senden, das dann Autoregulations- und Selbstheilungsprozessen in Aktion setzt.Durch bestimmte schwache Reize werden die Strukturen des Bewegungsapparats so stimuliert, dass die Bewegung und Lage von den Gelenkrezeptoren neu und besser wahrgenommen werden kann (Grundlage des PNF Propriozeptive Neuromuskuläre Facilitation). Gleich starke Reize werden vom Nervensystem nicht wahrgenommen. Veränderung geschieht nur durch Änderung der Reizschwelle.

Und im Falle der Dornmethode, wie sie von Gesundheitsberatern für Rücken, Füsse und Gelenke ausgeübt werden, sind es sanftere Reize, als im Alltag auf den Körper einwirken bei den unterschiedlichsten Belastungen, denen Menschen ausgesetzt sind.Je besser die Wahrnehmungsfähigkeit der Propriozeption, umso besser das Begreifen der Umwelt, der Bewegung und Handlungsfähigkeit des Menschen. Aus meiner Kenntnis als Arzt der Methode und dem Wissen über Reizverarbeitung können wir sagen:Bei der Behandlung nach Dorn kommt es zu einer Harmonisierung der nociceptiven und mechanischen Impulse aus den Nervenendigungen durch Stimulierung der Propriozeptoren (Lagemelder).

Die Behandlung nach Dorn verbessert und harmonisiert die biomechanische und neurogene Funktion des Bewegungsapparates.Interessant ist auch, dass sich die Methode Dorn auch mit Behandlungsformen wie der Biosynthese (Körperpsychotherapie in der Tradition von C. G. Jung, Wilhelm Reich, Alexander Lowen, Gerda Boyesen und David Boadella) vergleichen lasst.Biodynamische Psychologie ist eine biologische Theorie von Psychologie, die sich für die organischen Verbindungen von Körper und Psyche interessiert.

David Boadella schreibt (Zitiert nach Bolen): Die häufigste Interventionstechnik im Bereiche der vom Klienten aus gesehen passiven Techniken am Beckensegment, ist die Arbeit an den großen Gelenken der unteren Extremität. Die Möglichkeit der Arbeit an den Zehen gehört, wie die Arbeit an den kleinen Gelenken der Finger, zur Stimulation der Ganzkörperempfindung und zum Spüren der Peripherie und wird bei Beruhigungsstrategien und zur Entspannung angewendet. Genau das hat uns auch Dieter Dorn gesagt, nur mit anderen Worten. Genauso hat er es uns aus seiner eigenen Erfahrung weitergegeben. Es macht einfach Sinn alle Gelenke durchzubehandeln und das ist die Aufgabe der Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke, da sich ein geändertes Körpergefühl einstellt.

Der Mensch steht ganz anders da auf seinen Beinen, auf der Erde, im Hier und Jetzt.  Die Methode Dorn ist perfekt. Sie ist sicher und komplikationslos. Die Grifftechniken sind einfach, schnell und sicher erlernbar und sehr effektiv. Was sie für mich so großartig macht, ist die „Bewegung“. Der sich aus freien Stücken bewegende Patient wird von einem liebevollen Helfer sanft massiert, damit er durch die Hilfe von außen zu seiner Mitte finden kann. Sie erfüllt alle Kriterien einer neuen liebevolleren Medizin, die sich mühelos eingliedern lässt in bekanntes Wissen, aber unter einem neuen spirituellen Hintergrund und ihre Genialität in der Einfachheit hat. Und im Besonderen der Verbesserung der Gesundheit von Menschen und der Prävention dient.

Mit einfachen Mitteln lässt sich rechtzeitig verbessern, was später nur mit komplizierten gefährlichen und teuren Operationen repariert werden muss.Es ist mir eine Freude meinen Kollegen, die einen Heilhilfsberuf als Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke ausüben, zu bestätigen, dass sie mit einer Methode arbeiten, die liebevoll und gefahrlos funktionell die Gesundheit von Menschen verbessert.Und ich verneige mich vor Dieter Dorn, der mir - nach mehr als 25 Jahren intensivster wissenschaftlicher Beschäftigung mit Anatomie, Physiologie, Biomechanik der Wirbelsäule und im Besonderen mit der manuellen Medizin - gezeigt hat, wie einfach und genial Arbeit für Menschen sein kann.

Michael Schlaadt Jahrgang 1950, Studium der Medizin, Ausbildung in Schmerztherapie, Akupunktur, Neuraltherapie, Hypnose, Chirotherapie, Homöopathie, Naturheilverfahren.1982-1985 Klinische Ausbildung in Rheumatologie, Radiologie und Chirurgie1986-1988 Schmerz-Zentrum-Mainz, 1989-1990 Institut für Rückenleiden, Langenlonsheim, 1991 - 1994 eigene ganzheitlich orientierte schmerztherapeutische Privatpraxis in Stuttgart. Seit 1995 naturheilkundliche Privatpraxis in Lindau. Zahlreiche Veröffentlichungen auf den Gebieten Wirbelsäulenorthopädie, Behandlung schmerzhafter Erkrankungen unter ganzheitsmedizischen Gesichtspunkten, sowie Vortragstätigkeit in ganzheitlicher Medizin, Neuraltherapie, Schmerzbehandlung, Rundfunk- und Fernsehbeiträge. 1996 erster Dornkurs bei Helmuth Koch, 2001 bei Reinhard Neu und Dieter Dorn. Seither Kurse für Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten.

 

3. RUECKENSCHMERZEN?

Ein Zeitungsinterwiew mit einem GesundheitsberaterIn


Ein Interview mit ………… von  Rückgrad  e.V.

Immer mehr Bundesbuerger - Experten gehen von rund 50% der Bevoelkerung aus leiden unter gelegentlich auftretenden oder sogar chronischen Rueckenschmerzen. Sie haben sich zu einer "Volkskrankheit" entwickelt. Muskel- und Skeletterkrankungen sind somit zu einem zentralen Gesundheitsproblem unserer Zeit geworden.
 …………Zeitung freut sich deshalb ganz besonders, dass ................. von Rueckgrad e.V. ein ausfuehrliches Interview zur Verfuegung stand, denn ................. ist - wenn die  Wirbelsaeule Entspannung und Hilfe braucht – ein ausgewiesener Fachmann.

Wer ist .................:

Persönliche Angaben ..............................................................



Zeitung  Welches sind Ihrer Meinung nach, ..................., die Hauptursachen fuer die Probleme so vieler Menschen mit ihrem Ruecken, den Fuessen  und Gelenken?

.................

Nachlassen der Vitalitaet und Stoffwechselstoerungen sind zu zentralen Gesundheitsproblemen unserer Zeit geworden. Die Ursachen hierfuer sind hauptsaechlich in  unserer zivilisierten Lebensweise zu suchen. Moderne Ernaehrung, Stress- und  Dauerbelastungszustaende, veraenderte Lebensweisen, seelische Konflikte, emotionale Haltungen und traumatische Erlebnisse zaehlen zu den wesentlichen Ursachen fuer Verspannungen und Verschlackungen. Die Folge sind "Fehlhaltungen", haeufig begleitet von Schmerzen bis hin zu chronischen Schaeden. Das muss nicht sein! Jeder kann etwas dafuer tun, dass es nicht so weit kommt oder es ihm besser geht. Wer rechtzeitig beginnt, z.B. durch Selbsthygiene, Umstellung von Lebens- und Ernaehrungsgewohnheiten, Entsaeuerung, Entschlackung und Entgiftung an sich zu arbeiten, kann sich vor groesserem Schaden bewahren. Der Leitgedanke: " Im Falle einer Krankheit schaue man zuerst zur  Wirbelsaeule!" ist uebrigens schon sehr alt. Er wurde uns von Hippokrates, dem Urvater der Aerzte, ueberliefert und ist heute genauso richtungsweisend und aktuell wie in der Antike.

Zeitung
Viele "gefluegelte Worte" bestaetigen Ihre Aussage, dass die Thematik Wirbelsaeule seit Generationen den Menschen gelaeufig ist.
 
.................:
Ja, denken Sie nur an die seit Jahrhunderten ueberlieferten Ausdruecke des Volksmunds wie:"Kreuzfidel sein", "Die Angst sitzt mir im > Nacken" oder "Kein Rueckgrat haben".

Das Thema Wirbelsaeule war bereits vor Jahrtausenden in der indischen Medizin bekannt. Eine alte indische Ueberlieferung spricht von der "Kundalini" - Energie, der Lebensenergie, deren Weg vom Steissbein entlang der Wirbelsaeule nach oben verlaeuft. Wenn diese Energie frei fliessen kann, hat der Mensch das groesstmoegliche Energiepotential zur Erhaltung und Regeneration seiner Lebenskraefte. Medizinisch gesehen ist die Wirbelsaeule der
Hauptinformationskanal fuer das Zentrale Nervensystem. Ist dieser Kanal blockiert, z.B.
durch stressbedingte Verspannungen, koennen die lebenserhaltenden Informationen nicht mehr richtig weitergeleitet werden.

Zeitung
Welche Auswirkungen auf den Ruecken hat "Stress"?
.................:
Mit Sicherheit ist eine Daueranspannung ein Hauptgrund fuer Rueckenprobleme.
Die taeglichen Lasten, die uns das Leben in dieser hektischen Zeit aufbuerdet, beugen uns. Wir goennen uns immer weniger bewusste koerperliche und geistige Entspannungs- und Regenerationszeiten zugunsten der anstehenden Aufgaben. Diese staendige (unbewusste) innere  Anspannung ist irgendwann in einer verspannten Rueckenmuskulatur zu spueren. Durch ignorierte Verspannungen kommt es frueher oder spaeter zu Schmerzen und weiteren Beeintraechtigungen  bis hin zu chronischen Krankheiten an verschiedenen Stellen unseres Koerpers. Mit auftretenden Schmerzen will uns der Koerper darauf aufmerksam machen, dass wir etwas in unserem Leben entspannen und loesen sollten. Er zeigt uns auf den unterschiedlichen Ebenen die Ansatzpunkte zur ganzheitlichen Verbesserung der Gesundheit:
> - Nervenbereich (Organsteuerung)
> - Durchblutungsbereich (Organversorgung)
> - psychischer Bereich (emotionale Steuerung)
> - energetischer Bereich (Lebensenergie)

Zeitung
Welche Rolle spielen die Ernaehrung und der Stoffwechsel?

.................

Eine ganz entscheidende Rolle. Stoffwechsel und Entschlackung bedeuten Loesen alter LASTen. Verspannungen der Muskulatur, auch im Bereich der Wirbelsaeule, haengen mit dem Stoffwechsel zukommen. Bei allen Stoffwechselaktivitaeten des Koerpers faellt "Muell" an. Die Ausleitungsorgane sind fuer die Ausscheidung dieser Stoffwechselreste  verantwortlich. Doch immer bleiben Reste im System und fuehren auf Dauer zu BeLASTungen. Durch vernuenftige Ernaehrung, Entsaeuerung, Entschlackung und  Entgiftung koennen wir diese  "LASTen" loesen und ausleiten, so dass  wir den Boden fuer Wohlbefinden und Entspannung bereiten. In der ENTSPANNUNG wachsen uns neue Kraefte zu (Selbstheilungskraefte)

Zeitung
Wie kann die Entspannung gefoerdert werden?

.................

Der Ansatzpunkt fuer eine wirkungsvolle Entspannung ist die geuebte Hand, oder besser noch die geuebten Finger. Sie fuehlen die Verspannungen und massieren die Muskulatur. Die  Entspannung der Muskulatur, speziell an der Wirbelsaeule, loest eine Kettenreaktion von Entspannung in unseren  verschiedenen Wesensschichten aus. Dem Hauptinformationskanal des Nervensystems wird wieder eine effektive Uebertragung aller lebensfoerdernder Energien ermoeglicht und damit die optimale Voraussetzung fuer die Arbeit der Selbstheilungskraefte geschaffen. Unsere Wirbelsaeule wird wieder tragfaehig fuer die Belastungen unseres Alltags.

Zeitung
Entlastet die Entspannung die Regeneration?

.................

Eindeutig ja!  Die Lebensenergie, unsere innere Weisheit, haelt unseren Koerper mit seinen Billionen von Zellen in allen seinen Funktionen am Leben. Es benutzt zur Informationsuebertragung das System der Nerven und der Meridiane. Damit unsere innere Weisheit ihre lebensspendenden und regenerierenden Kraefte im Koerper vollstaendig und dauerhaft entfalten kann, ist es wichtig, besonders die Regeneration der Nervenzellen und den Ausgleich des Meridiansystems zu foerdern.

Zeitung
Was haben unsere Leser unter Rueckgrad e.V. und dessen Taetigkeit zu verstehen?

.................:

Rueckgrad e.V. verkoerpert eine gemeinnuetzige Selbsthilfeeinrichtung Akademie und ein Berufsverband fuer Ganzheitliche Gesundheit von Ruecken, Fuessen und Gelenken. Rueckgrad e.V. konnte durch die Arbeit seiner Mitglieder, ihre Beratung und ihren Verkauf von gesundheitsfoerdernden Produkten (Hilfsmittel zur Selbsthilfe, Nahrungsergaenzungen und freiverkaeufliche Arzneimittel u.a.m.) bereits vielen Menschen helfen, diese Regeneration der Nervenzellen zu unterstuetzen. Rueckgrad e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hilfesuchende auf dem Weg der ganzheitlichen Gesundheit zu begleiten. Damit immer mehr Menschen vor Ort die Moeglichkeit zu einer guten Beratung und Begleitung haben, legt Rueckgrad e.V. grossen Wert auf bestmoegliche Aus- und Weiterbildungen sowie auf die Ausbreitung der Organisation und  Repraesentanz in allen Teilen Deutschlands und anderen Laendern.

Zeitung
Was bieten die Gesundheitsberater von Rueckgrad e.V.?

.................

Wenn Ihre Wirbelsaeule, Fuesse oder Gelenke Hilfe brauchen,  unternehmen wir alles, Ihre Wirbelsaeule zu mobilisieren. Selbstverstaendlich werden Sie auch hinsichtlich einer
konstitutionsgerechte Ernaehrung beraten. Darueberhinaus erlernen Sie Selbsthilfeuebungen, die Sie erfolgreich an sich selbst ausfuehren koennen - auch ideal vor dem Sport! Ferner werden Sie fachgerecht im Muskelentspannungs- und Aufbautraining unterstuetzt. Sie lernen, dass Vorbeugen besser als Heilen ist und erhalten somit einen profunden Einblick in die eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge. Sie erlernen, Blockaden Ihres koerpereigenen Energiesystems zu loesen, die Selbstheilungskraefte des Körpers zu stimulieren - und nicht zu vergessen - sich gesund, d.h. vitalstoff- und ballaststoffreich zu ernaehren.

Zeitung …………    wie können sie unsere Leser unterstützen

.................

Behandlungen,Vorträge, Einzelberatungen, Seminare u.a.

Fragen können auch an die Redaktion gerichtet  werden und werden von mir für alle beantwortet

Zeitung:
Vielen Dank, Herr …………, fuer das heutige Interview.

Liebe Leser:  Den vorstehenden Ausfuehrungen konnten Sie entnehmen, dass  der eigenverantwortlichen Gesundheitspraevention ein immer hoeherer Stellenwert in unserer Gesellschaft zukommt. Die aktuelle Gesundheitspolitik wird diesen Trend in den kommenden Jahren immer weiter verstaerken. So ist es an der Zeit, dass auch Sie sich ueber Ihre persoenliche Gesundheitsprophylaxe weitergehende Gedanken machen. Mit Informationen und Selbsthilfeanregungen koennen Sie dafuer Sorge tragen, dass zahlreiche gesundheitliche Beschwerden im Entstehen unterbunden werden koennen. Jeder kann etwas dafuer tun, dass es ihm besser geht und das gesundheitliche Befinden stabilisiert wird. Wer rechtzeitig beginnt, z.B. durch Selbsthygiene, Umstellung von Lebens- und Ernaehrungsgewohnheiten, Entsaeuerung, Entschlackung und Entgiftung an sich zu arbeiten, kann sich vor groesserem Schaden bewahren. Darueber hinaus sollten Sie sich vertraut machen mit Techniken zur ganzheitlichen Gesundheitspflege, Entspannung und Wohlbefinden.

Der Selbsthilfeverein Rueckgrad e.V. mit ................. ist Ihnen gern mit weiteren Informationen behilflich, fuer sich selbst den optimalen Weg der Gesundheitsvorsorge zu finden. Der Schwerpunkt der Arbeit von ................. umfasst, wie dargestellt, Wirbelsaeulenfitness und Aufrichtung sowie gesundheitsfoerderliches Training Weitere Informationen und Beratung: