








Wir sprechen so oft vom Stoffwechsel.Was ist damit eigentlich gemeint?
Der menschliche Stoffwechsel ist die Summe aller lebenserhaltenden biochemischen und biophysikalischen Prozesse.
Zum besseren Verständnis unterteilen wir den Stoffwechsel für einen Augenblick den in einen Arbeitsstoffwechsel und einen Energiestoffwechsel. Bei der Verdauung werden tierische und pflanzliche Moleküle der Nahrung in ihre Grundbausteine zerlegt z.B. Proteine in Aminosäuren oder Neutralfette in Fettsäuren und Glyzerin, anschließend von den Zellen der Darmschleimhaut (Mukosa) resorbiert und in das Blut überführt. Aufgabe des Arbeitsstoffwechsels ist es, aus diesen Grundbausteinen die vom Organismus benötigten "menschlichen" Moleküle aufzubauen und den Zellen zur Verfügung zu stellen. Die bei dieser Auf- und Umbauarbeit benötigte Energie wird vom Energiestoffwechsel durch Zerlegung energiereicher Moleküle geliefert. Die dabei freiwerdende Energie kann wiederum in Form anderer energiereicher Moleküle wie ATP (Adenosintriphosphat) nicht nur zwischengespeichert, sondern auch transportiert werden, In Wirklichkeit gibt es natürlich nur einen Stoffwechsel, der beide Aufgaben erfüllt, wobei Molekülumbau und Energiegewinnung miteinander verwoben sind.
![]() Die Steuerung der komplexen Stoffwechselvorgänge erfolgt vorwiegend über Enzyme und Hormone, die ihrerseits von den Energiesystemen, z.B. den Meridianen kontrolliert werden. Im Stoffwechsel umgesetzte chemische Verbindungen werden allgemein als Metabolite bezeichnet. So werden alle Körperfunktionen, Wachstum, Wärme, Regeneration, Immunaktivierungen, etc. gewährleistet. Der gesamte Stoffwechsel ist auf Säureproduktion orientiert, alle metabolen Zwischenstufen sind Säuren, die auf verschiedene Weise z.B. abgepuffert bzw. gebunden werden müssen.
Nach einem Artikel des Wochenmagazins "Der Spiegel" über das Fasten bestreiten einige Wissenschaftler die Existenz von Stoffwechselschlacken. Demnach gäbe es im Körper nirgendwo Schlacken. Ein Experte des Max-Planck-Institutes in München habe sogar geurteilt: "Schlacken? Das ist ein fürchterlicher Quatsch". Und ein anderer Ernährungsforscher habe nirgendwo Schlacken gesichtet und wisse daher auch nicht, was im Körper entschlackt werden sollte.
Schlacke ist das Abfallprodukt bei der Verbrennung von Steinkohle und Koks. Hochofenschlacke ist der "unreine Abfall" beim Erzschmelzen. Die Schlacke wird abgestochen und verworfen. Die naturwissenschaftliche Medizin hat viele Begriffe aus unserer erfahrbaren Welt, aus naturhaften und technischen Abläufen, auf biologische Phänomene übertragen - um eben diese biologischen Phänomene bildhafter und begreifbarer zu machen. Wir sprechen tagtäglich von Entzündung; nie hat es in uns einen Zündfunken gegeben, Kohlenhydrate und Fette werden in unserem Körper zu CO2 und H2O "verbrannt"; nie hat jemand bei dieser Verbrennung ein Feuer gesehen. So ist auch die Übernahme des Wortes "Schlacke" in unseren medizinischen Sprachschatz zu verstehen. Man wollte die eliminationspflichtigen Zwischenprodukte und Endprodukte des Stoffwechsels summarisch kennzeichnen. In diesem Sinne sind all die Substanzen zu diskutieren, die beim ständigen Abbau und Umbau in unserem Körper entstehen - beim ständigen "Wechsel der Stoffe". Wenn physiologische Stoffwechsel-Zwischenprodukte in zu großer Menge gebildet werden, können sie nicht vollständig weitergeschleust, abgebaut oder eliminiert werden.
Wenn wir erkranken schreibt der medikamentöse Therapeut - vorwiegend am Symptom orientiert - ein Rezept. Eine detaillierte Erörterung der pathogenetischen Hintergründe ist in der Regel nicht notwendig. Anders der Gesundheitsberater. Er gibt Rat, Empfehlungen und behandelt ganzheitlich zur Verbesserung der Gesundheit. Der Patient ist es, der hier das Richtige zu tun und das Falsche zu lassen hat. Dazu muss er motiviert werden. Der Gesundheitsberater muss ihm die physiologischen und die pathogenetischen Zusammenhänge in möglichst schlichter und knapper Form "klar machen". Der Patient muss sich "ein Bild machen können" - von dem, was in ihm vorgeht, was bisher passiert ist und was nun zu tun ist.
Und für diese Aufgabe brauchen wir einfache, verständliche Bilder und Vokabel - aus der Erfahrungswelt des Patienten. Wir dürfen und müssen dem Patienten sagen - und dabei können wir uns auf handfeste physiologische und pathophysiologische Fakten stützen: Die "Vergiftung vom Darm" muss abgestellt werden; eine weitere "Verschlackung" der Geweberäume, der Gefäßwände, des Muskel-, Sehnen-, und Bandapparates muss verhindert werden: die "Entschlackung", die Ausschleusung von Stoffwechselprodukten aus den Geweberäumen, aus dem Körper, muss gefördert werden. Für diese Aufgaben steht unser Wissen und unsere Erfahrungen zur Verfügung. Weiters Infomaterial und Anleitungen sind aber auch jederzeit von uns zu erhalten.
Energie wird in lebenden Organismen, genau wie im Anorganischen, durch Verbrennung von Kohlenstoffen gewonnen. Die Energie, welche die Bildung größerer Kohlenhydrate erst ermöglicht, wird in der Zelle bei der Verbrennung in kleinere Bruchstücke frei und kann nun für ihre verschiedenen Stoffwechselleistungen herangezogen werden. Bei der Verbrennung entsteht jedoch ein Stoff, der für die Zelle gefährlich wird, wenn er zunimmt, das Kohlendioxyd. Dieses wird im Blut in Form von Kohlensäure zu den Lungen transportiert und wiederum als Kohlendioxyd abgeatmet. Dieses macht jedoch das Zellmilieu sauer.
Das bedeutet für die Zelle Vergiftung und Tod. Vereinfacht könnte man sagen, dass "die Säure das Zellgift schlechthin" ist, mal abgesehen von den Säuren, wie der Magensäure, die wir natürlich am richtigen Ort in der richtigen Konzentration auch benötigen. Diese Gefahr wird durch eine Reihe von Regulationsmechanismen gebannt. Zum Beispiel durch die Atmung. Mit jedem Atemzug nehmen wir nicht nur den zur Verbrennung notwendigen Sauerstoff auf, sondern befreien den Körper gleichzeitig von der gefährlichen Kohlensäure. Daher ist das Leben ohne Atmung undenkbar: Stillstand der Atmung ist gleichbedeutend mit Stillstand des Lebens. Die Pflege der natürlichen Atmung sollte darum eines unserer Hauptanliegen sein!
Schon am Ort der Kohlensäure-Entstehung setzen die wichtigsten Regulationsmechanismen ein, indem innerhalb der Zelle die neutralisierenden Mineralstoffe, Kalium und Natrium die frisch entstandenen Säuren zu einem unschädlichen Salz umwandeln. In den Nieren werden die wichtigsten Mineralstoffe wieder zurück resorbiert, währen ein Säurerest via Harn ausgeschieden wird. Trotzdem gehen auf diese Weise viele Mineralstoffe verloren, die durch basische Kost ersetzt werden müssen. Andernfalls gerät die Entgiftung ins Stocken.
Auch bei der Energiegewinnung entsteht ein wichtiges Problem: auf der einen Seite entstehen ständig Säuren, auf der anderen Seite werden ebenso viele Mineralstoffe (Basen) verbraucht.
Bis auf ganz wenige, gesunde Menschen befinden wir uns - leider - alle tief in den roten Zahlen. Das heißt, wir sind in punkto Basen unterbilanziert, wir sind "zu sauer". Am Anfang einer jeden Erkrankung steht ohne Ausnahme die Übersäuerung! Krankheit ist nichts anderes als Ausdruck eines auf das Äußerste strapazierten Säure-Basen-Haushaltes und seines Bemühens, das Defizit an Basen auszugleichen und die Säuren zu beseitigen. Im Grunde dienen sämtliche Regulationsmechanismen des Körpers, einschließlich der Krankheiten dazu, die entstanden "Schulden" ohne Schaden für die Zellen auszugleichen, indem er diese überschüssigen "Schlacken" über sämtliche Organe und Organsysteme ausscheidet. Erst, wenn alle Kompensationsmöglichkeiten erschöpft sind, bricht der Organismus vollends in einer unheilbaren, chronischen Erkrankung zusammen. Akute Krankheiten sind in erster Linie ein Versuch des Körpers, irgendwelche Reserven zu mobilisieren, zur Besinnung aufzurufen oder sogar auf den drohenden Zusammenbruch rechtzeitig aufmerksam zu machen. Wenn wir dies nur richtig begreifen würden! Es ist darum wichtig, früh genug - also vor jedem Krankheitsausbruch - den Säuregrad des Körpers zu kennen.
Der Gedanke mag unglaubwürdig klingen: Krankheiten, die jeder als Feind empfindet, sollen ein nützlicher Regulationsvorgang sein? Wer jedoch über die Hintergründe genau nachdenkt, erkennt darin wichtige Ausscheidungskrisen des Körpers. Und wer diese Botschaft hört, ist gut beraten: Sämtliche Ausführungsgänge, einschließlich der Poren der Haut (Schweiß), werden in einer großartigen Anstrengung des Körpers eingesetzt, um die schädlichen sauren Stoffwechselendprodukte auszuscheiden: Darm, Harnwege, Scheide, Mund, Augen, Nase, Ohren und Drüsen. Man sollte diese Bemühungen unterstützen zum Beispiel durch basische Bäder, Bürsten der Haut, Wickel jeder Art, aber nicht durch Medikamente bremsen. Akute und chronische Krankheiten zeigen an, wie diese Organe mit dem Säureüberschuss ringen. Auch die schwersten chronischen Krankheiten, die heute die Menschheit plagen, wie Multiple Sklerose, Krebs und die ständig zunehmenden Krankheiten des rheumatischen Formenkreises haben als wichtigste Voraussetzung zur Gesundung die Normalisierung des Säure-Basen-Haushaltes. Herzinfarkt und Schlaganfall können ebenfalls durch Kostumstellung und hohe Basenzufuhr günstig beeinflusst oder sogar vermieden werden. Nach körperlichen Anstrengungen oder nach Mahlzeiten treten oft so hohe Säuremengen auf, dass die Nieren die bei Neutralisierung entstehenden Salze nicht alle zugleich ausscheiden können. In diesem Fall sorgt das Bindegewebe für eine Entlastung der Nieren, darum wird das Bindegewebe auch als "Vorniere" bezeichnet. Während der Nachtruhe scheiden die Nieren die in den Depots gelagerten Säuren wieder aus. Darum ist der Morgenurin auch relativ sauer.
Es ist sehr leicht, den Grad der Säurespeicherung am Zustand des Bindegewebes festzustellen: Die ursprünglich geschmeidige und weiche Beschaffenheit des Unterhautzellgewebes wird fest, hart und auf Druck schmerzhaft. Sie wird geleeartig, "gelotisch", (das Wort "Gelose" wird davon abgeleitet) und verändert sich in die bekannte "Apfelsinenhaut" (Cellulitis). Erst wenn die Bindegewebedepots nicht mehr genügen, tritt nach einer Periode der Überaktivität der Ausscheidungsorgane, die von mehr oder minder akuten oder chronischen Entzündungen begleitet sein können, die Übersäuerung des Gesamtorganismus in Erscheinung, die sogenannte "Azidose".
Für unsere Betrachtung ist das Stadium der "latenten Azidose" am wichtigsten, weil es durch Kostumstellung und Änderung der Lebensweise relativ leicht zu beherrschen ist, zum Beispiel durch genügend Bewegung, möglichst an frischer Luft, ausreichendem Schlaf, Lösung psychischer Probleme und durch Verringerung von zu viel körperlichem und seelischem Stress. Bei der Ernährungsumstellung ist in erster Linie das richtige Verhältnis zwischen säure- und basenüberschüssiger Kost zu berücksichtigen: Mindestens 80 % der Nahrungsmittel sollten basenüberschüssig sein! Eine Liste der Lebensmittel finden sie in unserem Buch: Lebensglück und Gesundheit. Wer zu "sauer" ist, kann unter Umständen zusätzliche Basenpräparate (7 mal 7 Tee, Morgenstund oder Wurzelkraft zur Entlastung erhalten. Vor allem sollte man mindestens eine Zeitlang gar keine säureüberschüssigen Nahrungsmittel zu sich nehmen, bis sich der Säurewert eingependelt hat. Überprüfen mit dem Toxteststift. Es sei hier auch kurz erwähnt, dass leider bei vielen Menschen durch eine falsch zusammengesetzte Kost, und auch durch eine zu frühe Fütterung mit Kuhmilchprodukten bereits in der Kindheit der Verdauungsapparat funktionell schwer gestört werden kann, womit die Anlage für spätere Krankheiten gelegt wird. Die geschädigte Darmfunktion wird so zur ersten und wichtigsten Quelle der Gewebsazidose! Darum ist zur Behebung der Übersäuerung auch die Sanierung des Darmes heute von größter Bedeutung. Dafür stehen uns sehr gute ayurvedische Nahrungsergänzungen zur Verfügung.
Wichtigste Maßnahme bei allen Formen der Gewebsazidose ist die Kostumstellung und eine natürliche Lebensweise (genügend Bewegung, ausreichender Schlaf, Abbau von körperlichem und seelischem Stress).
Auch bei fortgeschrittener Azidose vermag eine Umstellung mit Hilfe konsequenter Entsäuerung der Gewebe und Änderung der Lebensumstände noch Hilfe zu bringen. Die Ausschwemmung der Säure im gelotisch gewordenen Gewebe bedarf jedoch einer zusätzlichen Behandlung durch Massagen und weitere Stoffwechselbehandlungen wie sie zum Beispiel in den WEDICON® Stoffwechselcentern von Rückgrad-Gesundheitsberatern und anderen Kollegen erfolgreich angewandt werden. Zusätzlich können zur Unterstützung der Entsäuerung auch basische Präparate eingenommen werden. Optimalerweise auf den einzelnen Patienten persönlich abgestimmt. Also ist es sinnvoll zuerst den Istzustand zu ermitteln. Mit dem CRS-med ist in sekundenschnelle eine nichtinvasive Stoffwechselanalyse möglich. Auf Basis dieser Stoffwechselanalyse wird der aktuelle Gesundheitszustand des Patienten aufgezeigt. Im Sinne eines Screeningverfahrens liefert diese dem Gesundheitsberater oder dem Therapeuten wichtige Hinweise auf den Allgemeinzustand des Patienten und Hinweise auf individuelle Defizite bei lebensnotwendigen Mikronährstoffen. Dadurch erhält der Patient die Möglichkeit, seine Gesundheitsvorsorge auf den Ausgleich der festgestellten Defizite abzustimmen. Auf diese Weise kann dem Ausbrechen von Erkrankungen vorgebeugt oder die Rekonvaleszenz (begleitend zur ärztlich verordneten Therapie) unterstützt werden. Gleichzeitig wird einer willkürlichen Kombination oder einer Überdosierung von Mikronährstoffen vorgebeugt. Vorteile des Verfahrens sind neben der blutlosen, nichtinvasiven Analysenmethode die wenige Sekunden dauernde Messung und Auswertung, so dass erstmals ein kostengünstiges Monitoring der Stoffwechselregulation ohne Beeinträchtigung des Patienten möglich ist. Das CRS-System misst die durch UV-Strahlung angeregte Autofluoreszenz verschiedener Stoffwechselsubstanzen. Die ermittelten Parameter erlauben folgende Aussagen zum aktuellen Gesundheitszustand (= allgemeine Leistungsfähigkeit): Stoffumsatzregulation, Schutz vor Übersäuerung, Immunabwehr, Bindegewebszustand, Regulation entzündlicher Prozesse, Schutz vor oxidativem Stress, Mentale Belastbarkeit, Allergische Aktivierung, Schutz vor infektiösen Prozessen, Zellneubildungsprozesse, Zellabbauprozesse, aktueller Mikronährstoffbedarf.
Im zweiten Schritt wird der Körper durch einen Ionen-Ausgleich entgiftet und entschlackt. Die Anwendung ist angenehm und dauert ca. 30 min. Hier werden Säuren und freie Radikale neutralisiert. Gleichzeitig können Einlagerungen, schädliche Substanzen in Fettgewebe, Organen und in der Blutbahn gelöst und entfernt werden. Die Anregung der körpereigenen Entgiftungsprozesse spielt an dieser Stelle eine wesentliche Rolle. Das System besteht aus einem Behandlungsbecken, Konverter und Steuerelektronik mit personenbezogenen Einstellmöglichkeiten, die eine individuelle Anwendung für jede Altersgruppe ermöglichen. Abhängig vom Grad der Belastung des Patienten dauert dies etwa drei Wochen. Sinnvoll ist dieses Entgiftungsbad aber auch regelmäßig. Dies ist eine Alternative oder Ergänzung zur der Anwendung von basischer Körperpflege mit Meine Base.
Im dritten Schritt soll der Kunde nun langfristig optimal eingestellt werden. Eine Kombination aus Atemlufttherapie, bei dem nicht die dem Körper zugeführte Menge des Sauerstoffs erhöht, sondern die Verwertbarkeit des Sauerstoffs für den Körper optimiert wird und einer Schwingungsliege liefern hierfür das Handwerkszeug. Im Klartext bedeutet dies, dass sich der Kunde nun auf einer Liege entspannt und für einen Zeitraum von ca. 25 min. in 3-D-Schwingungen versetzt wird. Im Fachjargon wird das folgendermaßen erklärt: „Die mechanische Erregung der Tensorrezeptoren der Golgi-Sehnenapparate und der Dilatatorrezeptoren der Muskelspindeln führt zu einer über den spinalen Reflexbogen laufenden Erregung der gamma- und alpha-Motoneurone. Sie wirkt detonisierend auf die hypertone und tonisierend auf die hypotone Muskulatur. Es kommt zur Tonusmodifikation und Förderung der Kontraktionsbereitschaft der kontraktilen Elemente der Muskelspindeln und der übrigen Muskelfasern, wobei die Renshaw-Hemmung im Vorderhorn einem Hypertonus der Muskulatur entgegenwirkt.“ Eine gesundheitsfördernde Behandlung in der nicht nur Stoffwechselprozesse optimiert werden sondern gleichzeitig eine Schmerztherapie für Muskeln und Gelenke durchgeführt wird.
Am Anfang und am Ende der Anwendungen steht das Screening als Erfolgskontrolle. 80 % der Patienten und Nutzer, oft auf Empfehlung von Ärzten oder anderen medizinischen Kollegen werden zu festen Kunden und bringen Familienangehörige oder Bekannte mit. Das Konzept und die Zusammenstellung stammt von Günter Ziegler und seinem Kollegen Thomas Fleischmann, der zusammen mit Danijela Drechsel aus dem Body Balance Center in Fürth, im letzten Jahr die Ausbildung zum Gesundheitsberater für Rücken, Füße und Gelenke gemacht hat. Das CRS-med als nichtinvasiver schneller Gesundheitscheck wurde maßgeblich durch die Initiative von Sepp Viehbeck (auch er ist Gesundheitsberater RFG) entwickelt. Aus seinem Hause (Energetikum) stammen auch einige der Produkte, die zur Gesundheitsförderung eingesetzt werden.
|




